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Ein rundum sauberes Auto - das schafft nur die maschinelle Autowäsche!

Warum sauber nicht gleich sauber ist

Nach einer guten Hochdruck-Wäsche scheint das Auto auf den ersten Blick sauber zu sein. Wenn Sie jedoch mit dem Finger kritisch über den Lack des Fahrzeugs fahren, werden Sie in den meisten Fällen noch einen Restschmutz bemerken. Der sogenannte Grauschleier oder auch statische Schmutz bleibt nämlich bei einer reinen Hochdruckwäsche ohne Bürsten immer am Auto haften. Doch woran liegt das?

Statischer Schmutz ist hartnäckig

Der Sinnersche Kreis (benannt nach dem Tensidchemiker Herbert Sinner) beschreibt die vier Faktoren, die eine Autowäsche zu einem perfekten Ergebnis führen. Dazu gehören Zeit, Temperatur, Chemie und Mechanik. Diese Faktoren sind voneinander abhängig und können zwar teilweise gegeneinander aufgewogen, aber für ein einwandfreies Ergebnis nicht eliminiert werden. Der statische Schmutz ist ein partikulärer Schmutz mit einer Partikelgröße unter 2µm, der aufgrund seiner Ladung an Oberflächen haftet. Dieser Schmutz wird selbst durch sehr hohe Druckstufen bei einer Hochdruck-Wäsche oder mit starken Chemikalien nicht vollständig entfernt. Mit der entsprechenden Chemie und dem richtigen Wasserdruck können zwar auch bei reinen Touchless-Wäschen gute Ergebnisse erzielt werden, doch der statische Schmutz bleibt haften. Man sollte deshalb auf eine minimale mechanische Behandlung nicht verzichten. Bei der SB-Wäsche hilft dabei der Einsatz der Bürsten-Lanze.

Bürstenabrieb ist kein Kratzer

Manche Autobesitzer möchten lieber auf den Einsatz von Bürsten bei der Fahrzeugwäsche verzichten, weil sie Kratzer im Lack befürchten. Diese Angst ist unnötig, wenn Bürsten und Reinigungsmittel hochwertig sind und der Wasserdruck richtig eingestellt ist. Nach manchen Wäschen kann es sein, dass Sie Abrieb der Bürsten auf Ihrem Wagen finden. Dieser sieht aus wie ein Kratzer, ist aber kein physischer Schaden an Ihrem Auto. Vielmehr handelt es sich um etwas von dem Bürstenmaterial, das bei den hohen Temperaturen während der Wäsche weich geworden ist. Man kann es ganz einfach mit einem Reinigungsmittel entfernen. Der Lack wird nicht in Mitleidenschaft gezogen.

Tatsächlich kommt ein solcher Bürstenabrieb nur selten vor, wenn die Bürsten aus hochwertigen Materialien bestehen und auch gegen hohe Temperaturen widerstandsfähig sind. Das trifft auf alle WashTec-Bürsten zu, die bis zu 83 Grad Celsius unempfindlich sind. Manche minderwertigen Modelle anderer Hersteller hingegen schmelzen schon bei 51 Grad Celsius und hinterlassen den wie Kratzer wirkenden Abrieb auf dem Auto.

Vorbeugen gegen Kratzer bei der Bürstenwäsche

Tatsächlich können während der Bürstenwäsche Kratzer entstehen - allerdings nur, wenn Fehler auftreten. Zum Beispiel kann es sein, dass in nicht gut beaufsichtigten Waschanlagen Gegenstände in den Bürstenfasern festhängen wie etwa Stücke von Antennen oder Scheibenwischern. Diese können beim nächsten Wagen Kratzer verursachen. Verantwortungsvolle Mitarbeiter oder Besitzer von Waschanlagen entfernen sie aber sofort, falls sie überhaupt einmal während des Waschgangs abbrechen und hängen bleiben.

Möglich ist auch, dass vor allem im unteren Bereich des Autos kleine Kratzer entstehen, weil hier Sand in die Bürsten gerät. Das lässt sich durch eine gründliche Vorwäsche verhindern. Auch eingetrocknete Bürsten können diese Schäden durch Kalkablagerungen und trockene Biofilme hervorrufen. Das umgehen Sie, indem Sie die Bürsten nach längerem Stillstand der Waschanlage für mindestens sieben Minuten wässern.

Mit einer Touchless gegen statischen Schmutz

Wer dennoch komplett auf den Bürsteneinsatz bei der Autowäsche verzichten möchte, ist auch mit einer Touchless-Anlage gut bedient. Mit der  SoftCare² Pro Touchless von WashTec lassen sich dank intensiver Hochdrucktechnik mit den sogenannten Turbo-Nozzle-Punktstrahldüsen und einer effektiven Chemievorbehandlung auch ohne Bürsten gute Reinigungsergebnisse erzielen. Zerklüftete und runde Oberflächen, die nur schlecht durch Bürsten zu erreichen sind, werden bei dieser Art der Wäsche gut gesäubert. Die SoftCare² Pro Touchless kann als reine Hochdruck-Anlage eingesetzt werden oder als Kombination mit dem schonenden SofTecs-Waschmaterial, sodass der Anwender bei der Auswahl seiner Fahrzeugwäsche zwischen „berührend“, „berührungslos“ und einer Kombination aus beiden Varianten entscheiden kann.

Fazit: Mit Bürsten ist die Wäsche am gründlichsten

In hochwertigen und gut geführten Waschanlagen muss niemand Angst davor haben, dass ihm bei der Bürstenwäsche der Lack zerkratzt wird. Gegenteilig ist diese Art von Wäsche die einzige, die statischen Schmutz tatsächlich komplett entfernt. Eine maschinelle Autowäsche ohne Bürsten ist aber grundsätzlich noch immer sorgfältiger als die Handwäsche. Wer viel Wert auf Reinlichkeit legt und vor der Bürstenwäsche zurückschreckt, findet in der  Touchless Maschine eine gut Alternative.

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